3.
Dezember 2006
Bald schon ist Weihnachten. Der Stress wird in dieser Zeit,
die eigentlich ruhig und besinnlich sein sollte, leider
immer hektischer. Auch Marco und ich bleiben nicht verschont
davon. Trotzdem versuchen wir, alles mit möglichst viel Ruhe und
Gelassenheit anzugehen. Wir wünschen allen unseren
Freunden, Reisebekanntschaften und Lesern eine ruhige
Adventszeit. Falls ihr mal ein paar Minuten Zeit habt, dem
Alltagsstress zu entfliehen, seid ihr immer herzlich auf
unserer Webseite willkommen. |
24.
September 2006

Seit drei Wochen leben wir wieder in Zürich in einer
wunderschönen, hellen und ruhigen Dreizimmerwohnung in einer
grünen Zone der Stadt. Wir haben uns schon sehr gut
eingelebt und geniessen das herrliche Spätsommerwetter, auch
wenn wir im Moment von unseren neuen Jobs fest eingebunden
sind. Manchmal packt uns auch das Fernweh, und wir würden am
liebsten unsere Rucksäcke packen und wieder auf Reisen
gehen. Aber erst müssen wir einmal hier bleiben und
arbeiten, denn das Geld wächst bekanntlich auch in der
Schweiz nicht auf den Bäumen. |
3.
September 2006
Seit dem 15. August ist Isabella wieder im
Arbeitsalltag und arbeitet im Kinderheim in Brugg, wo es ihr
bis jetzt sehr gut gefällt. Auch Marco hat mittlerweile
einen Job gefunden und wird am 4. September bei der
Profidata AG in Neuenhof mit der Arbeit beginnen. Am 29.
August war es dann auch endlich so weit, und wir konnten in
unsere schöne, helle und ruhige Dreizimmerwohnung in Zürich
einziehen. Das Wetter war uns am Zügeltag zum Glück
einigermassen gut gesinnt. Die Wohnung haben wir bereits
schön einrichten können, und wir fühlen uns nach zwei Jahren
Unbeständigkeit wieder richtig zu Hause. |
1.
August 2006

Am
1. August wird in der ganzen Schweiz der Entstehung der
Eidgenossenschaft gedacht. Die Eidgenossenschaft geht, wie
es der Name schon vermuten lässt, auf einen Schwur zurück.
Die drei Urkantone Uri, Schwyz und Unterwalden schlossen
sich der Legende nach im Jahre 1291 auf der Rütliwiese zum
"Ewigen Bund" zusammen, um ein Verteidigungsbündnis gegen
die Österreicher und andere Feinde zu treffen. Um das
Bündnis zu besiegeln, schworen sie den Rütlischwur.
Vielleicht nicht auf der ganzen Welt bekannt, begehen die
Schweizerinnen und Schweizer jeweils am 1. August ihren
Nationalfeiertag mit vielen Festen, Festansprachen und
Höhenfeuern. Natürlich darf zum Schluss auch das Feuerwerk
nicht fehlen. Wegen der grossen Trockenheit wird die Feier
aber dieses Mal ohne die Feuer und das Feuerwerk
stattfinden. |
13.
Juli 2006

Es ist bereits ein Monat vergangen, seit wir zwei Reisevögel
wieder in unser heimisches Nest in der Schweiz zurückgekehrt
sind. Fleissig, wie wir Schweizer nun mal sind, haben wir
auch schon eine schöne Wohnung in einer grünen Zone von
Zürich gefunden. Auch sind wir tüchtig dabei einen Job zu
suchen, und Isabella hat auch bereits einen gefunden. Beim
Wandern in den Bergen und bei Ausflügen in die Natur
geniessen wir natürlich auch das herrliche Sommerwetter, das
uns im Moment in unserer Heimat erfreut. Wir wünschen auch
allen unseren Lesern einen schönen, erholsamen Sommer. |
10.
Juni 2006

Nach unserer achtmonatigen Reise sind wir am 10. Juni 2006
um 17.30 Uhr wohlbehalten am Flughafen von Kloten gelandet.
Die Eindrücke und Erlebnisse, die uns auf dieser einmaligen
Reise geprägt haben, werden uns immer in guter Erinnerung
bleiben. Wir wohnen im Moment bei unseren Eltern in Mels und
Eschenbach. Hier werden wir von einer wunderschönen, grünen
Natur und einem blühenden Blumengarten empfangen. Unser Ziel
für diesen Monat ist es, uns wieder in der Schweiz
einzuleben und uns langsam auf Arbeitssuche zu begeben. |
29. Mai 2006

Die
Zeit vergeht wie im Fluge, und schon ist wieder ein Monat
vorbei. Die Spanischlektionen bei Salvador machen richtig
Spass, und wir lernen in jeder Unterrichtsstunde wieder viel
Neues dazu. Auch aus dem anfänglichen Gehüpfe im
Salsa-Tanzkurs entsteht langsam ein geschmeidiger und
fliessender Tanz. Letzte Woche haben wir auch endlich in den
sauren Apfel gebissen und uns um die Rückflugtickets in die
Schweiz gekümmert. Am 10. Juni werden wir mit einem
Charterflug direkt von Las Palmas nach Zürich fliegen. Obwohl wir
uns darauf freuen, unsere Familie und Freunde wieder zu sehen,
fällt uns der Abschied von der wunderschönen Inselwelt etwas
schwer. |
14. Mai 2006

Nach dem ruhigen und angenehmen 9-stündigen
Direktflug von Buenos Aires sind wir am Sonntag 30. April 2006 gesund
und munter am Flughafen von Gran Canaria angekommen. In der Hauptstadt
der Insel, Las Palmas, haben wir über eine Freundin schon von Mendoza
aus ein schönes Studio mit einer grossen Terrasse reserviert. Um unsere
Spanischkenntnisse aufzubessern, besuchen wir eine Sprachschule. Auch
haben wir uns für einen Salsakurs für Einsteiger angemeldet. Ausgerüstet
mit einer Wanderkarte werden wir ab nächster Woche die wunderschöne
Bergwelt der Insel erkunden. Bis Ende Mai bleiben wir hier, bevor wir
dann den Rückweg in die Schweiz planen. |
23. April 2006

Der Trip von
Sucre nach Mendoza war zäh, holprig und sehr lange. Insgesamt 60 Stunden
und durch drei Nächte lang sassen wir in einem Bus. Dabei gerieten wir
in 5 Kontrollen, wo die Polizei überall nach Drogen suchte und dann
einmal sogar in eine mehrstündige Strassenblockade, da die regionalen
Tabakanbauer zu viel Steuern dem Staat abliefern müssen. Hier in Mendoza
geniessen wir im selben Hostal wie im vergangenen Dezember das sonnige,
warme Herbstwetter bei etwa 20 Grad. Auch nutzen wir die Zeit, um
die Rückkehr nach Europa zu planen. |
8. April 2006
Wir erlebten eine wunderschöne, tiptop
organisierte und eindrückliche, zehntägige Reise durch Peru. Von unseren
verschiedenen Reiseführern erfuhren wir sehr viel über die Geschichte
und Kultur der verschiedenen Urvölker. Als krönender Abschluss unserer
kulturellen Reise in die Welt der Inkas besuchten wir den einmaligen und
unbeschreiblichen Machu
Picchu. Seit dem Abend des 6. April sind wir wieder in La Paz, der
heimlichen Hauptstadt Boliviens. Hier nutzen wir die Zeit, um uns von
der Reise zu erholen, unsere Homepage wieder auf Vordermann zu bringen
und neue Reisepläne zu schmieden. |
26. März 2006
Nachdem wir eine Nacht und einen Tag mit Zug und Bus von Tupiza
über Oruro
gefahren sind, erreichten wir am Abend des 24. März etwas müde die
höchst gelegene Grossstadt der Welt, La Paz. Schon bei der Ankunft in
der Dämmerung waren wir überwältig von dieser gigantischen Stadt, deren Zentrum
auf etwa 3600m in einer Schlucht liegt. Rund um diesen Talkessel ziehen
sich hunderte von einfachen Steinhäusern bis auf 4000m die umliegenden
Hügel und Hänge hinauf. Im Hotel Sucre Palace, gleich beim Prado,
der Hauptstrasse durch La Paz, buchen wir ein Zimmer für vier Nächte.
Gestern und heute wanderten wir die steilen Gassen hinauf und hinunter
und durch die unzähligen Marktstrassen. Wir sind fasziniert von dem
bunten, farbigen Treiben und dem Verkehrschaos in den teilweise
verstopften Strassen mit den immer hupenden Autos. Morgen planen wir,
bei gutem Wetter, einen Ausflug auf den 5400m hohen Chacaltaya zu
machen. Anschliessend, ab 28. April 2006, machen wir eine 10-tägige
Reise zum Titicacasee, nach Puno (Peru), Cusco und zu der weltbekannten
Ruinenstadt Machupicchu und
wieder zurück nach La Paz. |
22. März 2006

Wir erfuhren auf unserer Reise von Humahuaca über die argentinische
Altiplano-Hochebene in die Grenzstadt La Quiaca eindrückliche
Erlebnisse. Zu Fuss gelangten wir, zwischen hunderten rennenden
Schmugglern, über die Grenzbrücke, die La Quiaca mit der
bolivianischen Grenzstadt Villazón verbindet. Noch am selben
Nachmittag reisten wir weiter in das idyllisch gelegene Städtchen Tupiza
im Departement Potosí. Im sehr freundlichen Hostal Colonel Pedro Arraya
bleiben wir für zwei Nächte. Morgen fahren wir mit dem Zug weiter nach Oruro.
Von dort aus planen wir, je nach Möglichkeit, gleich nach La Paz
weiterzureisen. |
18. März 2006
Nach interessanten Eindrücken in San Antonio de los
Cobres, dem 3800 Meter hoch gelegenen Dorf im Puno Hochland, kehrten
wir am Freitag wieder ins Flachland zurück. Gestern sind wir in San
Salvador de Jujuy angekommen und werden bis morgen in der Stadt
bleiben. Heute haben wir einen wunderschönen Ausflug in die Quebrada
Humahuaca und das Dörfchen Purmamarca gemacht. Morgen werden wir dann
nach Humahuaca weiterreisen. |
14. März 2006
Seit dem 11. März sind wir in der Region Valles
Calchaquíes. Nachdem wir in Tafí del Valle heftige Regengüsse erlebt
haben, empfängt uns im etwa drei Stunden entfernten Santa Maria
Sonnenschein pur. Es ist schon verrückt, rund um das Gebiet von Santa
Maria ist Regen angesagt, doch hier scheint eine trockene, sonnige Insel
zu sein. Gestern machten wir von Santa Maria aus eine eindrückliche
und informative Exkursion zu den Ruinas de Quilmes. Da es ziemlich
schwierig ist, mit öffentlichen Bussen in das Puno-Hochland zu gelangen,
entschieden wir uns heute trotz Regenvorhersage nach Cafayate zu
fahren. Entgegen des Wetterberichtes werden wir aber auch hier von der
Sonne begrüsst. Morgen werden wir nach Salta reisen und uns dort nach
Möglichkeiten erkundigen, wie wir weiter ins Hochland und nach San
Antonio de los Cobres kommen. |
10. März 2006
Gestern morgen trafen wir mit
dem superkomfortablen Flechabus in San Miguel de Tucumán, der
Hauptstadt der Provinz Tucumán, ein. Im gemütlichen, ruhigen Hostal
La Posta del Viajero bleiben wir für zwei Nächte. Wir planen die Stadt
und die nähere Umgebung etwas kennen zu lernen. Leider ist uns das
Wetter nicht mehr so wohl gesinnt. Es regnete gestern den ganzen Tag,
und auch heute morgen blieb es feucht. Am Nachmittag hellte es wenig
auf, und wir besuchten das nahe gelegene Dorf Tafi Viejo. Die Leute
wohnen dort in sehr bescheidenen Häusern und leben hauptsächlich von der
Agrarwirtschaft. |
6. März 2006

Seit dem 3.März sind wir wieder in Buenos Aires.
Wie bei unserem letzten Aufenthalt am 12. November des vergangenen
Jahres, als unsere grosse Reise in Südamerika begann, sind wir wieder in
der Zone San Telmo zu Hause und ergatterten im Hotel Brisas del Mar
gerade noch das letzte Zimmer. In den vergangenen zwei Tagen haben wir
uns Zeit genommen das Zentrum der riesigen Stadt zu Fuss zu erkunden.
Wir besuchten auch weitere Sehenswürdigkeiten, die wir beim letzten Mal
ausgelassen haben. Wir bleiben noch bis am Mittwoch 8. März hier. Dann
geht die Reise weiter nach San Miguel de Tucuman, von wo aus wir den
Trip nach Bolivien starten. |
27. Februar 2006

Es ist doch tatsächlich schon beinahe eine Woche vergangen, seit wir am
22. Februar am Busterminal von Montevideo angekommen sind! Die
wunderschöne Hauptstadt von Uruguay mit dem spanischen Flair bietet
einem viele Möglichkeiten die Zeit zu vertreiben. Einerseits gibt es
einige Strände am Rio Plata, die bei schönem Wetter zum Baden einladen
und andererseits bietet die Stadt viele Sehenswürdigkeiten und schöne
Stadtviertel. Am vergangenen Samstag machten wir Ausflüge nach Minas,
einem Dorf im Innern des Landes und nach Piriápolis, einem idyllischen
Ferienort, der umgeben von 7 bewaldeten Hügeln an der Küste liegt.
Gestern fuhren wir mit dem Bus nach Punta del Este, der Ferienhochburg
von Uruguay. Morgen geht die Reise dann weiter nach Salto an den Rio
Uruguay. |
24. Februar 2006
Am 21. Februar reisten wir von Torres nach Porto
Alegre. Wir besuchten die bunte und abwechslungsreiche Innenstadt mit
all dem Trubel und Action. Die anschliessende Nachtfahrt über die Grenze
nach Uruguay war sehr ruhig und komfortabel. Wir erreichten Montevideo
am 22. Februar, wo wir gleich das einfache, altehrwürdige Hotel Arapey
im Zentrum der Stadt finden. Montevideo hat eine Atmosphäre, die uns
stark an eine spanische Grossstadt erinnert. Wir erlebten eine
interessante Stadtrundfahrt und planen weitere Ausflüge in die Umgebung,
um auch das Land von Uruguay kennen zu lernen. |
15. Februar 2006

Nach einer schönen, aber leider regnerischen Woche in Camboriú zogen
wir am Samstag 11. Februar wieder aus unserem Appartement aus und
reisten in die Hauptstadt des Bundesstaates Santa Catarina nach Florianópolis. In der Innenstadt, die auf der Insel Santa Catarina
liegt, konnten wir im Apparthotel Dallas ein günstiges und einfaches
Appartement für drei Tage mieten. Wir machten zwei
wunderschöne Ausflüge zu mehreren, bekannten Stränden auf der Insel.
Gestern sind wir in den Ferienort Torres weitergereist, wo wir
für eine Woche im Residencial Torre Mar, Appartement 107,
verbringen werden. Von hier aus möchten wir die Umgebung und einen
Canyon besuchen und den weissen Sandstrand direkt vor unserer Haustüre
geniessen. |
7. Februar 2006

Unsere erste Nachtbusfahrt in Brasilien war nicht gerade komfortabel und
verlief etwas rumpelig. In Camboriú angekommen betreiben wir einen gewissen Aufwand, um ein schönes
Appartement zu finden. Wir werden aber fündig und bleiben nun eine Woche
im Appartement 1004 in der 10. Etage des Residencial Alameda. Aus dem Balkon
geniessen wir einen Ausblick auf das Zentrum und die Christusstatue, das
Wahrzeichen der Stadt, die mit
Scheinwerferlicht auf die Stadt hinunterleuchtet. Gestern besuchten wir
die von Deutschen gegründete Industriestadt Blumenau, wo wir auf einer
Anhöhe, mitten im Wald im Gasthaus Frohsinn ein deutsches Menü speisten.
In den kommenden Tagen werden wir weitere Ausflüge in die Umgebung
machen,
aber auch den wunderschönen Natursandstrand gleich vor unserer Haustüre ausführlich geniessen. |
31. Januar 2006
Nach drei eindrücklichen Tagen in Paraguay und der Hauptstadt Asunción
sind wir über die argentinische Grenze nach Posadas gefahren und durch
die Provinz Misiones nach Puerto Iguazú gelangt. Wir werden von
einem tropisch feucht heissen Klima empfangen. Gestern besuchten wir die
gigantischen, imposanten und mystischen Wasserfälle im Nationalpark Iguazú,
die auch zu den Natur-Weltwundern der Erde zählen. Morgen reisen wir
über die nahe gelegene brasilianische Grenze nach Foz do Iguaçu. Wir
planen einen weiteren Besuch der Wasserfälle und einen Ausflug zum
grössten Staudamm der Welt, die Represa de Itaipú. |
28. Januar 2006
Wir erleben drei eindrückliche und erlebnisreiche Tage in der Hauptstadt
Asunción von Paraguay. Während den letzten beiden Tagen unternahmen
wir Ausflüge mit einem privaten Führer in die Stadt und in die
umliegenden Dörfer. Somit bekommen wir in der kurzen Zeit einen ersten
Eindruck dieses wunderschönen, grünen Landes mit den sehr netten,
einfachen Leuten. Morgen geht die Reise weiter nach Encarnación und
anschliessend über den Grenzfluss Rio Paraná nach Posadas in
Argentinien. Von da aus wollen wir zu den Iguazu Wasserfällen fahren. |
25. Januar 2006
Nach einer unruhigen, regnerischen Nachtbusfahrt, teils über rumpelige
Naturstrassen, quer durch das Feuchtgebiet Gran Chaco, kommen wir
pünktlich in Corrientes an. Hier empfängt uns erneut der Regen und ein
tropisch feuchtes und heisses Klima. Im Hotel Hostal Del Rio haben wir
ein Zweierzimmer im 7.Stock mit schönem Ausblick auf den Rio Paraná.
Gestern und heute haben wir die authentische Stadt etwas kennen gelernt.
Morgen werden wir in die Hauptstadt von Paraguay Asunción
weiterreisen. |
21. Januar 2006

Unsere Fahrt über den superhohen fast 5000m hohen Andenpass Paso Jama
überstanden wir dank unserer Vorbereitung sehr gut. Salta ist eine
wunderschöne Stadt im Norden Argentiniens, wo es sich lohnt einige Tage
zu bleiben. Im Hostal El Aljibe buchen wir für 4 Nächte ein schönes
Zweierzimmer. Heute besuchten wir das bekannte Tal Valle Calchaquies,
wo die roten Felsen mit den allein stehenden Kandelaberkakteen ein
Wahrzeichen dieser Provinz bedeuten. Wir planen für Montag unsere
Weiterreise quer durch den argentinischen Chaco nach Corrientes. |
15. Januar 2006

Nach einer längeren Fahrt quer durch die Atacamawüste erreichten wir am
13 . Januar das Oasendorf San Pedro de Atacama. Im schönen, leider
etwas unfreundlich geführten Residencial Gorvatsch finden wir für vier
Nächte ein hübschen Doppelzimmer. Gestern machten wir einen sehr
interessanten und abenteuerlichen Ausflug in das bekannte Valle de la
Luna. Heute treffen wir Diana wieder, die wir in Ushuaia
kennen gelernt haben. Am 17. Januar geht unsere Reise wieder weiter und
führt uns über den 4200m hohen Paso Jama über die Anden nach Salta
in Argentinien. |
11. Januar 2006
In Santiago trafen wir gestern
unsere chilenischen Freunde, die wir in Futillar kennen gelernt haben.
Zusammen erlebten wir einen wunderschönen Tag in der 6 Millionen
Metropole von Chile. Die Nacht verbrachten wir einmal mehr in einem
gemütlichen Bus, der um 7 Uhr La Serena erreichte. Weiterhin geniessen
wir wunderbares Sommerwetter, und wir spazierten heute am riesigen
Sandstrand und in der Altstadt herum. Wir bleiben eine Nacht im Hotel
Del Cid und werden morgen mit einem weiteren Nachtbus nordwärts nach
Calama fahren. |
8. Januar 2006
Nach einigen, teilweise recht
intensiven Reisetagen sind wir seit gestern wieder einmal für ein paar
Tage sesshaft. Viña del Mar ist die Touristenhochburg der Chilenen und
ist von Santiago aus in einer guten Stunde zu erreichen. Wir haben uns
für die nächsten drei Nächte bei einer sehr freundlichen Familie in
einer Hospedaje eingemietet. Heute verbrachten wir einen ruhigen Tag bei
prächtigem Sommerwetter. Morgen planen wir einen Ausflug nach
Valparaiso. |
1. Januar 2006
Nach einer turbulenten Busfahrt
durch Patagonien und Los Lagos gelangten wir über die chilenische Grenze
nach Puerto Montt. Hier feierten wir einen kurzen Silvester und sahen
ein schönes Feuerwerk direkt am Meer. Heute machten wir einen Ausflug
nach Puerto Varas am Lago Llanquihue. Morgen fahren wir weiter in
Richtung Chaiten entlang der Carretera Austral. |