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Im Stadtzentrum von Buenos Aires befinden sich einige Kirchen wie die "Basilica San Francisco" an der "Calle Defensa".
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Das "Casa Rosada" am "Plaza Mayo" in Buenos Aires mit dem Monument des Freiheitskämpfers "San Martin".
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Der "Plaza Mayo" mit dem Obelisk und im Hintergrund der Cabildo Nacional.
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Die "Avenida Roque Saenz Peña" verläuft diagonal durch die quadratisch angeordneten Strassen, im Hintergrund der "Obelisco".
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Die lebendige, mit Kinos und Restaurants gesäumte Fussgängergasse "Calle Lavalle" in der Innenstadt von Buenos Aires.
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Die "Avenida 9 de Julio" ist die grösste Strasse der Hauptstadt, und mitten drin steht der "Obelisco", das bekannte Wahrzeichen von Buenos Aires.
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Die "Avenida 25 de Mayo" beginnt am "Plaza de los Congresos".
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Der imposante Kongresspalast, wo auch der Nationalkongress von Argentinien statt findet.
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Die "Avenida 9 de Julio" by Night.
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Fröhliches Treffen in Buenos Aires mit Nadia und Mariano, die uns unseren Glückstiger zurückbrachten.
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Der "Cabildo Nacional" von der Diagonalstrasse "Av. Julio A. Roca" aus.
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Das Bahnhofsgebäude im "Barrio Constitucion". Hier verkehren noch Vorortszüge von "Buenos Aires".
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Die wunderschöne "Iglesia Cathedral" am Hauptplatz von "San Miguel de Tucumán".
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Die "Iglesia San Francisco" befindet sich ebenfalls am "Plaza Independencia".
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Das "Casa de Gobierno" von "Tucumán" ist in der Nacht wunderschön erleuchtet.
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Das alte Bahnhofsgebäude von "Tafi Viejo", ein Dorf im Hinterland von "Tucumán".
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Der "Parque Sierra de San Javier" befindet sich oberhalb von "Tucumán" und ist wegen seines "Yungas" = Urwald bekannt.
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Auf der Busfahrt von "Tucumán" nach "Tafi del Valle" fahren wir duch ein steiles Tal mit dem "Selva subtropical" hinauf.
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Das idyllische Dörfchen "Tafi del Valle".
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Die Leute leben in einfachen, einstöckigen Häusern.
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Die Hauptstrasse von "Tafi del Valle", wo sich auch einige Geschäfte und Restaurants befinden.
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Auf der Fahrt von "Tafi del Valle" nach "Santa Maria" durchqueren wir ein Gebiet, das uns an die Schweizer Alpen erinnert.
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Der Blick hinunter ins Tal vom 3042m hohen Pass "Infiernillo", im Hintergrund der Stausee "Digue La Angostura".
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Auf der anderen Seite des Passes in Richtung "Santa Maria" erleben wir eine komplett andere Vegetation, die typisch ist für die "Valles Calchaquíes".
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Ein typsiches Strassenbild im Zentrum des Städtchens "Santa Maria".
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Die staubige "Ruta 40" im "Valle de Yokavil" zwischen "Santa Maria" und "Quilmes".
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Ein riesiger, wunderschöner Kandelaberkaktus wächst zwischen den Ruinen von "Quilmes".
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Typische runde Steinmauern, die noch von den Ureinwohnern des "Valles Calchaquíes" erhalten sind.
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Der Blick vom "Fortaleza Norte" auf die treppenartig angelegten Ruinen von "Quilmes".
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Die heutigen "Ruinas de Quilmes" dienten den Inkas bis zum Jahr 1666 als Wohn- und Lebensraum.
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Blick vom "Fortaleza Sur", ein zweiter Aussichtspunkt, den wir zu Fuss erklommen haben.
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Eine echte, freilebende Vogelspinne kreuzt bei den Ruinen von "Quilmes" unseren Weg.
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In "Amaicha del Valle" besuchten wir das wunderschöne "Museo Pachamama", das eher ein grosser Themengarten ist.
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Eines der grossen Inkamonumente im "Museo Pachamama" in "Amaicha".
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Das Touristendorf "Cafayate" mit der "Iglesia Catedral". Der Ort dient als Ausgangspunkt für Ausflüge im "Valles Calchaquíes".
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Der Hauptplatz von "Cafayate", rund herum befinden sich Restaurants und Reisebüros.
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Auf der Fahrt von "Salta" nach "San Antonio del los Cobres" fahren wir duch eine einmalige Landschaft.
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Auch auf grosser Höhe bis 4000m wachsen in dieser Gegend Gräser und Sträucher.
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Blick auf das karge Hochland und auf das Dorf "San Antonio de los Cobres" mit den typsich grau-braunen Häusern.
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Spielende Kinder auf dem Schulplatz von "San Antonio".
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Ein typisches Strassenbild in "San Antonio" mit den staubigen Wegen und einfachen Häusern.
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Ein Blick zurück auf das eindrückliche Puno-Hochland auf etwa 4000m Höhe.
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Die imposante Eisenbahnbrücke des "Tren a las Nubes", das "Viaducto La Polvorilla".
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Die Endstation des legendären Zuges "Tren a las Nubes" befindet sich gleich nach der Brücke auf über 4200m.
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Das Dörfchen "Purmamarca", etwa 60 km nördlich von Jujuy, mit dem bekannten Felsen "Cerro de los Siete Colores".
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Die farbigen Kontraste der Felsen und des Tales sind typisch für die Gegend um die "Quebrada Humahuaca".
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Der Felsen mit den sieben Farben ist einzigartig auf der ganzen Welt.
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Die Region "Quebrada" in der Provinz Jujuy, im Norden von Argentinien.
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Die kontrastreichen Farben im "Valle Humahuaca" zwischen "Jujuy" und dem Dorf "Humahuaca".
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Das Dorf "Humahuaca" liegt auf knapp 3000m inmitten der fabenfrohen Felsen.
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Die typischen Gassen mit den Pflastersteinen und den orignalen Grundmauern aus der Kolonialzeit.
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Der Hauptplatz von "Humahuaca" mit dem Monument zur Erinnerung an die Unabhängigkeitskriege.
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Eine weitere Sehenswürdigkeit, die malerische Kirche am Hauptplatz.
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Auf dem 4000m hohen Pass zwischen "Iturbe" und "Iruya" macht unser Bus eine kleine Pause, da einige Passagiere aussteigen.
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Von der Passhöhe aus erwartet uns eine steile Fahrt hinunter in das "Valle Iruya".
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Entlang der Schlucht schlängelt sich die schmale Naturstrasse den steilen Hang hinunter.
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Das idyllische Dörfchen "Iruya" mit den einfachen Steinhäusern liegt direkt am Hang. Die steilen Gassen bestehen ausschliesslich aus Pflastersteinen.
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Blick vom Hauptplatz auf den unteren Dorfteil von "Iruya".
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Die tiptop asphaltierte Strasse in Richtung "La Quiaca", zwischen "Humahuaca" und "Abra Pampa".
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Die eindrücklich geformten Felsstrukturen sehen aus wie die Arbeit eines Bildhauers.
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Auf dem argentinischen Altiplano, kurz vor "La Quiaca", begegnen wir vielen frei laufenden Lamaherden.
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