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Der Hauptplatz von der lebendigen und farbenfrohen Grenzstadt "Villazón".
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Die märchenhafte Natur auf der rumpeligen Busfahrt von "Villazón" nach "Tupiza".
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Blick vom Aussichtspunkt auf das Städtchen "Tupiza", das in einer vielfarbigen Gebirgslandschaft liegt.
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Auf dem Spaziergang entlang der Geleise begegnen wir dem Gaslieferanten.
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Die einzigartige Vegetation im "Valle Tupiza" auf 3000m Höhe.
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Die Kathedrale am "Plaza Independencia" von "Tupiza".
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Eine der typischen Strassen im Städtchen "Tupiza".
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Auf der Zugfahrt von "Tupiza" nach "Oruro" fahren wir durch den unendlich weiten Altiplano und begegen immer wieder einigen Lamaherden.
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Das letzte Teilstück der Zugstrecke vor "Oruro" führt mitten durch den "Lago Uru Uru".
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Blick aus unserem Hotelfenster auf die imposante, eindrückliche und höchstgelegene Grossstadt der Welt "La Paz".
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Das Hotel "Sucre Palace" liegt gleich an der Hauptstrasse, die mit Grünanlagen verzierte "Av. 16 de Julio", die auch "Paseo El Prado" genannt wird.
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Die bekannte "Iglesia San Francisco" am "Plaza de Los Heroes". Im Hintergrund die eindrückliche Häuserkulisse von "La Paz".
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Das typische Strassenchaos, überall in den Gassen und an den Plätzen halten die Microbusse, und Leute steigen ein und aus.
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Einer der vielen, vielen Strassenmärkte in der Nähe des "Plaza Eguino".
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Der Hauptplatz von "La Paz", der "Plaza Murillo" mit dem Kongresspalast.
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Ebenfalls am "Plaza Murillo" befindet sich die schöne und riesige Kathedrale.
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Vom Aussichtspunkt "Killy Killy" im höher gelegenen Stadteil "Villa Pavon" hat man einen wunderbaren Blick auf die imposante Stadt "La Paz".
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Die in einer Schlucht liegende Stadt "La Paz" vom "Mirador Killy Killy" aus.
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La Paz ist die Stadt der unendlichen Strassenmärkte, der bekannteste ist der Hexenmarkt an der "Calle Linares".......
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........der Haushalts- und Do it your self-Markt an der "Calle Illampu"...........
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......und der Gemüse- und Früchtemarkt, ebenfalls an der "Calle Illampu".
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Wir lernten in La Paz eine sehr nette Familie kennen, die wir in ihrer einfachen Wohnung in "El Alto" besuchen durften.
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Das "Valle de la Luna" in der Nähe von "La Paz" fasziniert durch die skurilen Felsformationen.
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Auf einem schmalen, schön angelegten Weg kann man kreuz und quer durch das Mondtal wandern.
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Von "El Alto" aus, der riesigen Vorstadt von "La Paz", hat man einen wunderbaren Überblick auf die im Talkessel liegende Innenstadt.
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Auf dem 5300m hohen "Chacaltaya" war früher das höchste Skigebiet der Welt. Die Berghütte wird auch heute noch von einem Hüttenwart bewohnt.
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Imposanter Ausblick vom "Chacaltaya" hinunter in das Tal. Über die einfache Naturstrasse führt der Weg hinab nach "El Alto".
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Unser Bus wird auf dem Weg nach "Copacabana" für die Überquerung des Titicacasees auf ein spezielles, separates Fährboot geladen.
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"Copacabana", ein idyllisches Touristendorf direkt am "Lago Titicaca", dem höchstgelegenen, schiffbaren See der Welt.
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In "Copacabana" werden in einem einzigartigen Ritual die Autos gesegnet, sodass sie unfallfrei bleiben.
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Die berühmte Kathedrale von "Copacabana", wo sich auch die Schutzpatronin Boliviens, die "Virgen de Candelaria", befindet.
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Auf der "Isla del Sol", der Sonneninsel im Titicacasee, wächst an einem unscheinbaren Strauch die Nationalblüte von Bolivien.
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Auf der Sonneninsel findet man noch sehr gut erhaltene Terrassen, Tempel und Wohnhäuser aus der Inka-Zeit.
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Zwei spielende Kinder, die auf der Insel wohnen und sich für ein "Zältli" gerne fotografieren lassen.
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Der Zug "Expresso del Sur" ist eine bequeme und komfortable Reisealternative zwischen "Villazón" und "Oruro".
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Sonnenuntergang auf dem Altiplano auf der Zugstrecke von "Oruro" nach "Uyuni".
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Was hier aussieht wie Schnee ist die etwa 7 - 8 Meter dicke Salzkruste auf dem "Salar de Uyuni", dem grössten Salzsee der Welt.
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Aussicht auf den Salar von der "Isla del Pescado" aus, die sich in der Mitte des gigantischen und faszinierenden Salzsees befindet.
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Das "Hotel del Sal" ist fast ausschliesslich aus Salz gebaut und deshalb eine Touristenattraktion.
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Auf der rumpeligen Busfahrt von "Uyuni" nach "Potosí" begegnen wir einer intakten Silbermine.
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Die wenigen, hübschen und malerischen Gassen in der Silberminenstadt "Potosí" erinnern an die Kolonialzeit.
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Die älteste der etwa 25 Kirchen von "Potosí", im Hintergrund der Hausberg der Stadt.
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Die "Iglesia San Felipe" in "Sucre" mit den speziellen Glockentürmen.
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Wegen den vielen wunderschönen, typisch weissen Kolonialhäusern wird die Hauptstadt von Bolivien "Sucre" auch die weisse Stadt genannt.
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Eine der typischen, von weissen Häusern gesäumte Gasse, in der von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärten Altstadt von "Sucre".
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Der berühmte weisse Torbogen zur "Iglesia San Francisco" von "Sucre".
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Rund um den Hauptplatz "25 de Mayo" von "Sucre" befinden sich wunderschöne Gebäude, wie zum Beispiel das Kongressgebäude.
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Der Sonntagsmarkt in "Tarabucco" bietet grosse Auswahl und die beste Qualität von Alpaka-, Schafs-, und Lamawolle.
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