Unsere Leidenschaft ist das Reisen um die Welt. Unser Ziel ist es fremde Kulturen kennen zu lernen und die Kontakte mit Einheimischen zu suchen. Die Eindrücke der wunderbaren Natur und der schönen Landschaften, das herrliche Wetter und viel Sonnenschein sollen immer unser Begleiter sein. Es bereitet uns grosse Freude von unseren Erlebnissen und Abenteuern zu berichten und viele Leser daran teilhaben zu lassen, Marco & Isabella

 

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BOLIVIEN

März, April 2006

Der Hauptplatz von der lebendigen und farbenfrohen Grenzstadt "Villazón".

Die märchenhafte Natur auf der rumpeligen Busfahrt von "Villazón" nach "Tupiza".

Blick vom Aussichtspunkt auf das Städtchen "Tupiza", das in einer vielfarbigen Gebirgslandschaft liegt.

Auf dem Spaziergang entlang der Geleise begegnen wir dem Gaslieferanten.

Die einzigartige Vegetation im "Valle Tupiza" auf 3000m Höhe.

Die Kathedrale am "Plaza Independencia" von "Tupiza".

Eine der typischen Strassen im Städtchen "Tupiza".

Auf der Zugfahrt von "Tupiza" nach "Oruro" fahren wir durch den unendlich weiten Altiplano und begegen immer wieder einigen Lamaherden.

Das letzte Teilstück der Zugstrecke vor "Oruro" führt mitten durch den "Lago Uru Uru".

Blick aus unserem Hotelfenster auf die imposante, eindrückliche und höchstgelegene Grossstadt der Welt "La Paz".

Das Hotel "Sucre Palace" liegt gleich an der Hauptstrasse, die mit Grünanlagen verzierte "Av. 16 de Julio", die auch "Paseo El Prado" genannt wird.

Die bekannte "Iglesia San Francisco" am "Plaza de Los Heroes". Im Hintergrund die eindrückliche Häuserkulisse von "La Paz".

Das typische Strassenchaos, überall in den Gassen und an den Plätzen halten die Microbusse, und Leute steigen ein und aus.

Einer der vielen, vielen Strassenmärkte in der Nähe des "Plaza Eguino".

Der Hauptplatz von "La Paz", der "Plaza Murillo" mit dem Kongresspalast.

Ebenfalls am "Plaza Murillo" befindet sich die schöne und riesige Kathedrale.

Vom Aussichtspunkt "Killy Killy" im höher gelegenen Stadteil "Villa Pavon" hat man einen wunderbaren Blick auf die imposante Stadt "La Paz".

Die in einer Schlucht liegende Stadt "La Paz" vom "Mirador Killy Killy" aus.

La Paz ist die Stadt der unendlichen Strassenmärkte, der bekannteste ist der Hexenmarkt an der "Calle Linares".......

........der Haushalts- und Do it your self-Markt an der "Calle Illampu"...........

......und der Gemüse- und Früchtemarkt, ebenfalls an der "Calle Illampu".

Wir lernten in La Paz eine sehr nette Familie kennen, die wir in ihrer einfachen Wohnung in "El Alto" besuchen durften.

Das "Valle de la Luna" in der Nähe von "La Paz" fasziniert durch die skurilen Felsformationen.

Auf einem schmalen, schön angelegten Weg kann man kreuz und quer durch das Mondtal wandern.

Von "El Alto" aus, der riesigen Vorstadt von "La Paz", hat man einen wunderbaren Überblick auf die im Talkessel liegende Innenstadt.

Auf dem 5300m hohen "Chacaltaya" war früher das höchste Skigebiet der Welt. Die Berghütte wird auch heute noch von einem Hüttenwart bewohnt.

Imposanter Ausblick vom "Chacaltaya" hinunter in das Tal. Über die einfache Naturstrasse führt der Weg hinab nach "El Alto".

Unser Bus wird auf dem Weg nach "Copacabana" für die Überquerung des Titicacasees auf ein spezielles, separates Fährboot geladen.

"Copacabana", ein idyllisches Touristendorf direkt am "Lago Titicaca", dem höchstgelegenen, schiffbaren See der Welt.

In "Copacabana" werden in einem einzigartigen Ritual die Autos gesegnet, sodass sie unfallfrei bleiben.

Die berühmte Kathedrale von "Copacabana", wo sich auch die Schutzpatronin Boliviens, die "Virgen de Candelaria", befindet.

Auf der "Isla del Sol", der Sonneninsel im Titicacasee, wächst an einem unscheinbaren Strauch die Nationalblüte von Bolivien.

Auf der Sonneninsel findet man noch sehr gut erhaltene Terrassen, Tempel und Wohnhäuser aus der Inka-Zeit.

Zwei spielende Kinder, die auf der Insel wohnen und sich für ein "Zältli" gerne fotografieren lassen.

Der Zug "Expresso del Sur" ist eine bequeme und komfortable Reisealternative zwischen "Villazón" und "Oruro".

Sonnenuntergang auf dem Altiplano auf der Zugstrecke von "Oruro" nach "Uyuni".

Was hier aussieht wie Schnee ist die etwa 7 - 8 Meter dicke Salzkruste auf dem "Salar de Uyuni", dem grössten Salzsee der Welt.

Aussicht auf den Salar von der "Isla del Pescado" aus, die sich in der Mitte des gigantischen und faszinierenden Salzsees befindet.

Das "Hotel del Sal" ist fast ausschliesslich aus Salz gebaut und deshalb eine Touristenattraktion.

Auf der rumpeligen Busfahrt von "Uyuni" nach "Potosí" begegnen wir einer intakten Silbermine.

Die wenigen, hübschen und malerischen Gassen in der Silberminenstadt "Potosí" erinnern an die Kolonialzeit.

Die älteste der etwa 25 Kirchen von "Potosí", im Hintergrund der Hausberg der Stadt.

Die "Iglesia San Felipe" in "Sucre" mit den speziellen Glockentürmen.

Wegen den vielen wunderschönen, typisch weissen Kolonialhäusern wird die Hauptstadt von Bolivien "Sucre" auch die weisse Stadt genannt.

Eine der typischen, von weissen Häusern gesäumte Gasse, in der von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärten Altstadt von "Sucre".

Der berühmte weisse Torbogen zur "Iglesia San Francisco" von "Sucre".

Rund um den Hauptplatz "25 de Mayo" von "Sucre" befinden sich wunderschöne Gebäude, wie zum Beispiel das Kongressgebäude.

Der Sonntagsmarkt in "Tarabucco" bietet grosse Auswahl und die beste Qualität von Alpaka-, Schafs-, und Lamawolle.

Die Fortsetzung unserer Bilderserie befindet sich im Fotoalbum Peru.

 

letzte Aktualisierung der Website am 09.02.2007
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