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Auf der Insel Magdalena in der Magellanstrasse leben etwa 60'000 Pinguinpaare, ein beeindruckendes Erlebnis.
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Eine Pinguinmutter mit zwei Jungen vor ihrer Erdhöhle.
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Einer der putzigen Magellanpinguine in typischer Pose.
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Ein Seemöwenpaar passt auf seine drei Jungen auf.
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Blick auf die Stadt Punta Arenas, die südlichst gelegene Stadt von Chile.
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Das lebendige Stadtzentrum von Punta Arenas.
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Puerto Montt ist eine lebendige Industrie- und Hafenstadt. Gleich beim Busterminal befindet sich der grosse Strassenmarkt.
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Auf der Überfahrt mit der Fähre über den Canal de Chacao
auf die grüne Insel Chiloe.
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Chonchi ist ein ruhiges Dorf auf der Insel Chiloe, gleich an der Küste und lebt hauptsächlich von der Fischindustrie.
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Das Dorf Puerto Octay ist ein kleiner, ruhiger Ort am See "Lago Llanquihue".
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Von Puerto Montt bis an die peruanische Grenze erstreckt sich quer durch Chile die Panamericana.
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Das malerisch gelegene Städtchen Valdivia am Fluss "Rio Valdivia".
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Das Mündungsgebiet der beiden Flüsse "Rio Calle Calle" und "Rio Valdivia" in den Pazifik, zwischen Valdivia und dem Dorf Niebla.
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Am See Villarica mit dem in Wolken eingehüllten Vulkan Villarica, der in der Originalsprache Haus des Teufels genannt wurde.
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Das turbulente Leben im Zentrum der Stadt Villarica.
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Entlang der Zugstrecke von Temuco nach Santiago begegnet man immer wieder fruchtbaren Landschaften und Vulkanen, wie z.B. dem "Vulcano Chillán".
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Die Ferienstadt der Chilenen "Viña del Mar" direkt am Pazifik.
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Die Stadt Valparaiso mit dem Plaza Sotomayor und dem Polizeigebäude.
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Die älteste Kirche von Valparaiso, die "Iglesia Matritz".
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Auf einem der vielen "Cerros". Zahlreiche Strassen und Gassen verbinden die einzelnen Hügel in Valparaiso.
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Blick vom "Cerro Allegre" auf Valparaiso, die schönste Stadt von Chile, die von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt wurde.
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Der "Parque Baquedano" im Mikrozentrum von Santiago de Chile.
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In Santiago trafen wir im Stadtteil Bella Vista unsere chilenischen Freunde.
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Blick auf die 6 Millionen Metropole Santiago vom "Cerro San Cristonbal".
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Die Stadt Santiago besitzt zwar moderne Gebäude im europäischen Stil, aber auch erstaunlich viele Grünflächen.
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Der gewaltige Natursandstrand von La Serena, mit den tosenden Wellen des Pazifiks.
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Das hübsche Stadtzentrum von "La Serena".
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Überblick von "Coquimbo alta" auf den kleinen Fischerhafen am Pazifik.
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In "Coquimbo" führen viele steile Treppen und Wege von der Hauptstrasse aus in die höher gelegene Altstadt.
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"Chuquicamata", das zum Tod geweihe Dorf, mit den aufgeschütteten Sandhügeln der grössten Kupfermine der Welt.
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Die Strasse von "Calama" nach "San Pedro de Atacama" führt mitten durch die Wüste.
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Aussicht vom "Mirador Khari" über die "Cordilleras de la Sal". Im Hintergrund liegt die Oase "San Pedro" und die riesige Salzwüste "Salar de Atacama".
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Vor dem "Valle de la Luna" befinden sich die vom Regen ausgewaschenen Salzsteingrotten.
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Ausblick von einem Mirador im "Valle de la Luna" auf einen imposanten Grat aus Sand.
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Nach Sonnenuntergang verfärben sich die Felsen im "Valle de la Luna" in ein kontrastreiches Blau-rot.
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Eine typische staubige Strasse, die das Dorfbild von "San Pedro" prägen.
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Von "San Pedro" aus hat man einen wunderbaren Blick auf den 5930m hohen "Volcán Licancabur", der die Grenze zu Bolivien bildet.
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Die Passstrasse über den "Paso Jama" führt auf der chilenischen Seite kurz auf etwa 5000m Höhe, wo uns der Neuschnee empfängt.
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Der Grenzposten von Argentinien auf dem "Paso Jama".
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