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Die Küste des Titicacasee mit den Schilfgräsern Totera kurz vor Puno.
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Die Catedral mit den typischen Doppeltürmen am Hauptplatz Plaza de las Armas von Puno.
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Die edlen Arbeiten aus der Kolonialzeit im innern der Kathedrale wirken sehr majestätisch.
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Durch die jahrelange Umweltverschmutzung ist das Wasser des Lago Titicaca an der Küste von Puno mit Algen übersät.
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Den Touristen wird in anschaulichen Erklärungen demonstriert, wie die künstlichen Inseln aus Schilf entstanden und beschaffen sind.
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Das Leben auf den schwimmenden Inseln ist sehr einfach. Gekocht wird im Freien auf Feuerstellen aus speziell gefertigtem Stein.
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Das handgefertigte Schiff aus Schilf ist eine Touristenattraktion, womit die Inselgäste zur der nächsten Insel gerudert werden.
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Die Inselbewohner leben hauptsächlich vom Tourismus durch den Verkauf der eigenen, wunderschönen Handarbeiten.
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Jede Uros-Insel hat einen Aussichtsturm, von dessen Aussichtsplattform man einen wunderbaren Blick auf die benachbarten Inseln geniesst.
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Auf den insgesamt 25 schwimmenden Uros-Inseln leben noch 380 Familien.
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Auf den Islas Flotantes de Uros wird die Ursprache Aymara gesprochen. Auch verehren die Einheimischen die Pachamama = Mutter Erde.
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Drei Männer mit den typischen Trachten auf dem Hauptplatz der Titicacasee-Insel Taquile.
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Der Kartoffel- und Maisanbau spielen auf Taquile eine grosse Rolle. Es wachsen hier mehrere Kartoffel- und etwa 18 verschiedene Maissorten.
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Auch die Kinder von Taquile lassen sich für ein Zältli gern ablichten.
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Der untere Stadtteil der Stadt Juliaca mit den x-tausend Velotaxis gleicht in der Regenzeit eher einem braunen See.
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Eine der wunderschönen, alten Kirchen in Pucará, wo wir mit dem Bus auf dem Weg von Puno nach Cusco durchgefahren sind.
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Die typische Landschaft auf dem faszinierenden Hochland bei Abra La Raya.
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Die wunderschönen Kontraste zwischen Wolkenbildern, Felsformationen und dem saftigen Grün der fruchtbaren Gegend auf dem peruanischen Hochland.
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Eine friedlich grasende Lamafamilie auf dem Markt in dem kleinen Dörfchen San Pablo.
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Die riesige 13m hohe und etwa 100m lange gut erhaltene Hauptmauer des Inka-Königstempel von Raqchi.
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Die Iglesia San Pedro und San Pablo in Villa Andahuaylillas wurde in der Kolonialzeit auf den Grundmauern eines Inkatempels erbaut.
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Am Plaza de Armas von Cusco steht die beeindruckende Kathedrale aus der spanischen Kolonialzeit.
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Der Sonnentempel aus der Inka-Zeit ist aufgrund verschiedener Erdbeben beinahe vollkommen zerstört worden, er wurde dann aber wieder nachgebaut.
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Cusco wurde von den Inkas in der Form eines liegenden Pumas gebaut. In Sacasayhuaman, etwas ausserhalb der Stadt, befindet sich der Kopf des Pumas.
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Aussicht auf die gewaltige, wunderschöne und geschichtlich geprägte Stadt Cusco.
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Die Iglesia Santo Domingo befindet sich gleich neben dem berühmten Sonnentempel im Zentrum von Cusco.
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Eine der typischen, romantischen, von weissen Häusern gesäumten Gassen in der Altstadt von Cusco.
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Am Plaza de Armas befindet sich nicht nur die berühmte Kathedrale, sondern auch die eindrückliche Iglesia Compaña de Jesus.
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Blick auf den rechteckig geformten Hauptplatz in Cusco der Plaza de Armas.
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Auch ein schöner Brunnen fehlt nicht auf dem Hauptplatz von Cusco, im Hintergrund die Iglesia Compaña de Jesus.
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Ein wunderschönes Blumenbeet verziert das Bild des Plaza de Armas in Cusco.
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Eine typische Strasse in der Altsatdt von Cusco, gleich bei der Iglesia Santa Teresa.
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Der Arco Santa Clara ist das best erhaltene Stadttor der Stadtmauer rund um die ehemalige Inkahauptstadt Cusco.
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Die Iglesia San Pedro befindet sich gleich hinter dem Torbogen Arco Santa Clara und in der Nähe des Bahnhofes.
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Aussicht auf die Hauptstrassse von Cusco, die Avenida del Sol.
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Zur Erinnerung an den letzten und sozialsten Inkakönig Pachakutec wurde dieses eindrückliche Monument aus Bronze und Gold erichtet.
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Ein wunderbarer Blick in das fruchtbare Tal auf der Busfahrt von "Cusco nach "Ollantaytambo".
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Das Dörfchen "Ollantaytambo" liegt mitten in einem Talkessel.
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Auf den Spuren der Inkas in der Ausgrabungsstätte von "Ollantaytambo".
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Typische in harter Arbeit aangelegte Terrassengärten.
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"Ollantaytambo" ist ebenfalls eine ehemalige Inkasiedlung, die zwischen zwei Bergen den Hügel hinauf gebaut wurde.
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Das wunderschön gelegene Dorf "Ollantaytambo" mit der gewaltigen Inkaruine im Hintergrund.
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Die einzige Möglichkeit nach "Machu Picchu" zu kommen ist der Touristenzug, oder der viertägige Fussmarsch auf dem Inkatrail.
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Auf dem Hauptplatz von "Machu Picchu Pueblo" steht ebenfalls eine Statue zu Ehren von "Pachakutec".
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Wegen den heissen Quellen ist "Machu Picchu Pueblo" auch unter dem Namen "Aguas Calientes" bekannt.
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Auf dem Weg von "Aguas Calientes" nach "Machu Picchu" fahren wir mit dem Bus durch eine einzigartige, bewaldete Bergwelt.
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Wir geniessen den wunderbaren Blick zu den eindrücklichsten Inkaruinen der Welt und den vom Nebel umhüllten Berg "Machu Picchu".
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Der "Machu Picchu" gilt als eine der letzten Zufluchtsorte der Inkas, bevor sie vor den Spaniern geflohen sind.
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In schwerer Arbeit hat das eindrückliche Inka-Volk auch hier die typischen Terrassen angelegt.
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Der Ort für die Inkasiedlung "Machu Picchu" wurde bewusst anhand der heiligen Symbole der Inkatrilogie ausgewählt.
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Der Berg symbolisiert die Figur des Pumas, die beiden Hügel gleichen den Flügeln des Kondors, und der Flus im Tal stellt die Schlange dar.
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Wunderschöner Blick auf die Tempel und Wohnhäuser des Inkadorfes "Machu Picchu".
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Der Palast der drei Fenster diente dazu die Jahreszeiten und Monate zu bestimmen.
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Ganz zuoberst der gewaltigen Inkasiedlung steht auf pyramidenähnlichen Terrassen der Sonnentempel.
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Die Inkas waren grosse Beobachter und haben ihre Bauten, Terrassen und Tempel immer nach der Sonne ausgerichtet gebaut.
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Gigantischer Blick ins Tal und auf den Fluss mit den drei Namen, "Rio Urubamba", "Rio Sagrado" und "Rio Wika Maya".
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Mit dem Zug fahren wir dem "Rio Urubamba" entlang zurück nach "Machu Picchu Pueblo".
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