Unsere Leidenschaft ist das Reisen um die Welt. Unser Ziel ist es fremde Kulturen kennen zu lernen und die Kontakte mit Einheimischen zu suchen. Die Eindrücke der wunderbaren Natur und der schönen Landschaften, das herrliche Wetter und viel Sonnenschein sollen immer unser Begleiter sein. Es bereitet uns grosse Freude von unseren Erlebnissen und Abenteuern zu berichten und viele Leser daran teilhaben zu lassen, Marco & Isabella

 

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PERU

März, April 2006

Die Küste des Titicacasee mit den Schilfgräsern Totera kurz vor Puno.

Die Catedral mit den typischen Doppeltürmen am Hauptplatz Plaza de las Armas von Puno.

Die edlen Arbeiten aus der Kolonialzeit im innern der Kathedrale wirken sehr majestätisch.

Durch die jahrelange Umweltverschmutzung ist das Wasser des Lago Titicaca an der Küste von Puno mit Algen übersät.

Den Touristen wird in anschaulichen Erklärungen demonstriert, wie die künstlichen Inseln aus Schilf entstanden und beschaffen sind.

Das Leben auf den schwimmenden Inseln ist sehr einfach. Gekocht wird im Freien auf Feuerstellen aus speziell gefertigtem Stein.

Das handgefertigte Schiff aus Schilf ist eine Touristenattraktion, womit die Inselgäste zur der nächsten Insel gerudert werden.

Die Inselbewohner leben hauptsächlich vom Tourismus durch den Verkauf der eigenen, wunderschönen Handarbeiten.

Jede Uros-Insel hat einen Aussichtsturm, von dessen Aussichtsplattform man einen wunderbaren Blick auf die benachbarten Inseln geniesst.

Auf den insgesamt 25 schwimmenden Uros-Inseln leben noch 380 Familien.

Auf den Islas Flotantes de Uros wird die Ursprache Aymara gesprochen. Auch verehren die Einheimischen die Pachamama = Mutter Erde.

Drei Männer mit den typischen Trachten auf dem Hauptplatz der Titicacasee-Insel Taquile.

Der Kartoffel- und Maisanbau spielen auf Taquile eine grosse Rolle. Es wachsen hier mehrere Kartoffel- und etwa 18 verschiedene Maissorten.

Auch die Kinder von Taquile lassen sich für ein Zältli gern ablichten.

Der untere Stadtteil der Stadt Juliaca mit den x-tausend Velotaxis gleicht in der Regenzeit eher einem braunen See.

Eine der wunderschönen, alten Kirchen in Pucará, wo wir mit dem Bus auf dem Weg von Puno nach Cusco durchgefahren sind.

Die typische Landschaft auf dem faszinierenden Hochland bei Abra La Raya.

Die wunderschönen Kontraste zwischen Wolkenbildern, Felsformationen und dem saftigen Grün der fruchtbaren Gegend auf dem peruanischen Hochland.

Eine friedlich grasende Lamafamilie auf dem Markt in dem kleinen Dörfchen San Pablo.

Die riesige 13m hohe und etwa 100m lange gut erhaltene Hauptmauer des Inka-Königstempel von Raqchi.

Die Iglesia San Pedro und San Pablo in Villa Andahuaylillas wurde in der Kolonialzeit auf den Grundmauern eines Inkatempels erbaut.

Am Plaza de Armas von Cusco steht die beeindruckende Kathedrale aus der spanischen Kolonialzeit.

Der Sonnentempel aus der Inka-Zeit ist aufgrund verschiedener Erdbeben beinahe vollkommen zerstört worden, er wurde dann aber wieder nachgebaut.

Cusco wurde von den Inkas in der Form eines liegenden Pumas gebaut. In Sacasayhuaman, etwas ausserhalb der Stadt, befindet sich der Kopf des Pumas.

Aussicht auf die gewaltige, wunderschöne und geschichtlich geprägte Stadt Cusco.

Die Iglesia Santo Domingo befindet sich gleich neben dem berühmten Sonnentempel im Zentrum von Cusco.

Eine der typischen, romantischen, von weissen Häusern gesäumten Gassen in der Altstadt von Cusco.

Am Plaza de Armas befindet sich nicht nur die berühmte Kathedrale, sondern auch die eindrückliche Iglesia Compaña de Jesus.

Blick auf den rechteckig geformten Hauptplatz in Cusco der Plaza de Armas.

Auch ein schöner Brunnen fehlt nicht auf dem Hauptplatz von Cusco, im Hintergrund die Iglesia Compaña de Jesus.

Ein wunderschönes Blumenbeet verziert das Bild des Plaza de Armas in Cusco.

Eine typische Strasse in der Altsatdt von Cusco, gleich bei der Iglesia Santa Teresa.

Der Arco Santa Clara ist das best erhaltene Stadttor der Stadtmauer rund um die ehemalige Inkahauptstadt Cusco.

Die Iglesia San Pedro befindet sich gleich hinter dem Torbogen Arco Santa Clara und in der Nähe des Bahnhofes.

Aussicht auf die Hauptstrassse von Cusco, die Avenida del Sol.

Zur Erinnerung an den letzten und sozialsten Inkakönig Pachakutec wurde dieses eindrückliche Monument aus Bronze und Gold erichtet.

Ein wunderbarer Blick in das fruchtbare Tal auf der Busfahrt von "Cusco nach "Ollantaytambo".

Das Dörfchen "Ollantaytambo" liegt mitten in einem Talkessel.

Auf den Spuren der Inkas in der Ausgrabungsstätte von "Ollantaytambo".

Typische in harter Arbeit aangelegte Terrassengärten.

"Ollantaytambo" ist ebenfalls eine ehemalige Inkasiedlung, die zwischen zwei Bergen den Hügel hinauf gebaut wurde.

Das wunderschön gelegene Dorf "Ollantaytambo" mit der gewaltigen Inkaruine im Hintergrund.

Die einzige Möglichkeit nach "Machu Picchu" zu kommen ist der Touristenzug, oder der viertägige Fussmarsch auf dem Inkatrail.

Auf dem Hauptplatz von "Machu Picchu Pueblo" steht ebenfalls eine Statue zu Ehren von "Pachakutec".

Wegen den heissen Quellen ist "Machu Picchu Pueblo" auch unter dem Namen "Aguas Calientes" bekannt.

Auf dem Weg von "Aguas Calientes" nach "Machu Picchu" fahren wir mit dem Bus durch eine einzigartige, bewaldete Bergwelt.

Wir geniessen den wunderbaren Blick zu den eindrücklichsten Inkaruinen der Welt und den vom Nebel umhüllten Berg "Machu Picchu".

Der "Machu Picchu" gilt als eine der letzten Zufluchtsorte der Inkas, bevor sie vor den Spaniern geflohen sind.

In schwerer Arbeit hat das eindrückliche Inka-Volk auch hier die typischen Terrassen angelegt.

Der Ort für die Inkasiedlung "Machu Picchu" wurde bewusst anhand der heiligen Symbole der Inkatrilogie ausgewählt.

Der Berg symbolisiert die Figur des Pumas, die beiden Hügel gleichen den Flügeln des Kondors, und der Flus im Tal stellt die Schlange dar.

Wunderschöner Blick auf die Tempel und Wohnhäuser des Inkadorfes "Machu Picchu".

Der Palast der drei Fenster diente dazu die Jahreszeiten und Monate zu bestimmen.

Ganz zuoberst der gewaltigen Inkasiedlung steht auf pyramidenähnlichen Terrassen der Sonnentempel.

Die Inkas waren grosse Beobachter und haben ihre Bauten, Terrassen und Tempel immer nach der Sonne ausgerichtet gebaut.

Gigantischer Blick ins Tal und auf den Fluss mit den drei Namen, "Rio Urubamba", "Rio Sagrado" und "Rio Wika Maya".

Mit dem Zug fahren wir dem "Rio Urubamba" entlang zurück nach "Machu Picchu Pueblo".

Die Fortsetzung unserer Bilderserie befindet sich im Fotoalbum Bolivien.

 

letzte Aktualisierung der Website am 09.02.2007
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