Our passion is to travel around the world. It's our goal to learn about foreign cultures and to search for the contacts with the native ones. The impressions of the marvelous nature and the beautiful landscapes, the wonderful weather and much sunshine should be always our companion. It prepares to us a lot of pleasure to report from our experiences and adventures and to share this with many readers, Marco and Isabella

 

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REPORT SCHWEIZ

Zu Hause 2006

 

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Las Palmas Zürich
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Las Palmas Zürich

Samstag 10. Juni
Heute ist es nun so weit, wir müssen Abschied nehmen von Las Palmas und der Insel Gran Canaria. Abschied müssen wir aber auch von unserem Reiseleben und unseren neu gewonnenen Freunden hier nehmen. Uns ist etwas wehmütig zu Mute als wir das Appartement im Edifficio Galileo, das wir nun über einen Monat bewohnt haben, verlassen müssen um zur Busstation zu gehen wo der Bus zum Flughafen bereits auf uns wartet. Allerdings haben wir noch eine kleine Frist, denn der Chauffeur hat noch eine kleine Pause und lässt uns noch nicht einsteigen. Um 10.00 Uhr geht es dann aber in rasantem Tempo der Hauptstrasse entlang auf direktem Weg zum Flughafen. Vor dem Check-Inn Schalter hat sich schon eine grosse Schlange gebildet mit Schweizer-Volk, die von ihren Ferien in die Schweiz zurück wollen. Marco und ich sprechen spanisch miteinander, denn wir wollen irgendwie nicht zu diesem Volk gehören, dass uns irgendwie fremder erscheint als die Leute, die wir von anderen ferneren Kulturen kennen gelernt haben. Als unsere Rucksäcke abgegeben sind bleibt uns noch Zeit für einen letzten Cortado = kleiner etwas stärkeren Kaffee mit einem Schuss Milch. Etwas früher als geplant werden wir dann auch schon um 12.00 Uhr aufgerufen und können in den Flieger der "Belair" einsteigen. Wir erleben einen ruhigen und angenehmen 4-stündigen Flug ohne Turbulenzen. Wir sind aber nicht so die Fliegerhelden und sind deshalb froh, als wir um 17.30 Uhr wohlbehalten in Kloten landen. Als wir auf unser Gepäck warten entdecken wir hinter der grossen Glasscheibe Marcos Vater. Jetzt kommt bei uns doch Freude auf wieder zu Hause zu sein und unsere Familien wieder zu sehen. Wir müssen uns aber noch eine Weile gedulden, denn das Förderband bringt unsere Rucksäcke erst nach einiger Zeit zu Tage. Dann aber hält uns nichts mehr und wir stürzen uns durch die Glastüre. Bernhard und Monica, Marcos Eltern, und meine Schwester Michaela sind extra gekommen um uns zwei heimgekehrten Weltenbummler in Empfang zu nehmen.

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