Our passion is to travel around the world. It's our goal to learn about foreign cultures and to search for the contacts with the native ones. The impressions of the marvelous nature and the beautiful landscapes, the wonderful weather and much sunshine should be always our companion. It prepares to us a lot of pleasure to report from our experiences and adventures and to share this with many readers, Marco and Isabella

 

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REPORT SPANIEN

10. Oktober 2005 - 27. Oktober 2005

 

Travel route
Zürich-Barcelona-Denia
Denia
Denia-Alicante-Fuengirola
Fuengirola
Fuengirola-Barcelona
Barcelona

Zürich - Barcelona - Denia

Montag 10. Oktober
Heute ist es soweit, wir reisen wieder einmal ab. In Hausen am Albis geht mit putzen und packen die Zeit im Nu vorbei, und dann heisst es Abschied nehmen von Maya, Andy, Kater Ugo und Katze Lisa. Marco und ich sind schon ein bisschen wehmütig. Wir haben hier in Hausen eine schöne Zeit verbracht. Wir danken Maya und Andy noch einmal, dass sie uns als Untermieter bei sich aufgenommen haben.
Mit Sack und Pack steigen wir ins Postauto Richtung Zürich. Ein letztes Mal fahren wir am Türlersee vorbei, ins Aeugstertal, durch Stallikon, am Triemli vorbei nach Bahnhof Wiedikon. Hier steigen wir aufs Tram Nr. 9 Richtung Bellevue um. Wir haben noch altes Brot bei uns, das wir am Zürichsee den Enten und Schwänen zum Abschied verfüttern. Danach ist es für Marco und mich Zeit an den Bahnhof zu gehen, das Gleis zu suchen und uns im spanischen Hotelzug "TALGO" in unserem Schlafabteil einzurichten. Pünktlich um 19.38 Uhr rollt der Zug, der uns über Nacht nach Barcelona fährt, los. Um 20.00 Uhr sind Marco und ich die ersten Gäste, die sich an der Zug-Bar einen Rotwein bestellen. Nach und nach füllt sich dann aber die Bar und der spanische Barmann (Camarero) hat gerade einiges zu tun. Anscheinend ist auch das Restaurante gut besetzt. Der Koch, den wir von unserem Sitzplatz an der Bar beobachten, ist recht am wirbeln. Ab und zu wird er auch noch vom Camarero gestört, der Bocadillos für die Gäste an der Bar zubereiten muss. Es ist ein Kommen und Gehen hier an der Bar, und Marco und ich haben es nie langweilig, weil immer etwas läuft. Später am Abend treffen wir noch Regula, eine Lehrerin aus Luzern. Mit ihr haben wir interessante Gespräche über Gott und die Welt, bis um 00.00 Uhr die Bar schliesst.  Bevor wir uns in unsere Schlafabteile verziehen, geben wir Regula noch eine Visitenkarte von uns mit auf den Weg.

Dienstag 11. Oktober
Um 07.45 Uhr, als ich endlich habe schlafen können, werde ich von Marco geweckt. Nach einer kurzen Katzenwäsche am kleinen Lavabo in unserem engen Schlafabteil gehen wir mit den Frühstücksbons, die wir gestern bekommen haben, ins Zugrestaurant. Hier bekommen wir je einen Toast, einen süssen Gipfel, Butter, Konfi, 1 Glas Orangensaft und Kaffee. Um 09.30 Uhr kommen wir in Barcelona an der Estació Sants an. Nachdem wir unser Gepäck in ein Schliessfach gestellt haben, gehen wir in die Stadt. Bei einem Kaffee besprechen wir unser weiteres Vorgehen. Wir haben beide keine Lust in der Stadt zu bleiben. Wir suchen ein Internetcafé, in dem wir den Wetterbericht von Spanien studieren und stellen wieder einmal fest, das an der Costa Blanca zur Zeit das schönste Wetter ist. Wir entschliessen uns nach Denia zu fahren, wo wir uns gut auskennen und von wo aus wir auch noch die Möglichkeit haben mit der Fähre auf die Balearen zu fahren. An der Busstation gleich neben den Bahnhof erkundigen wir uns nach dem nächsten Bus. Leider ist der Bus, der am Nachmittag nach Denia fährt, um 13.30 Uhr los gefahren. Wir sind gerade eine halbe Stunde zu spät. Der nächste Bus fährt erst wieder um 01.15 Uhr. Marco und ich entschliessen uns diesen Nachtbus zu nehmen. Jetzt haben wir also noch elf Stunden, die wir hier in Barcelona nutzen können. Quer durch die Stadt führt uns der Weg zum Fussballstadion Camp Nou. Es ist ein gigantisch grosses Stadion. Marco und ich sind sogar der Meinung, das es das grösste von Europa sein könnte. Hinein können wir nicht. Aber mindestens von aussen haben wir es nun einmal live gesehen. Den ganzen Nachmittag spazieren Marco und ich durch die Stadt. Zwei mal nehmen wir auch die U-Bahn. Am Placa Catalunya und am Placa Espana machen wir auf einer Bank eine Pause, ruhen uns aus, beobachten die Leute und geniessen die Schönheit dieser beiden Plätze. Leider ist das Wetter nicht gerade toll. Zwischendurch regnet es sogar leicht. Als wir am Hafen sind, blickt aber kurz die Sonne hinter den Wolken hervor, und wir nutzen die Zeit in einem der zahlreichen Restaurants etwas zu trinken und die Sonne zu geniessen. Nach einem kleinen Abendessen gehen wir dann langsam zurück zum Bahnhof. Bevor wir unser Gepäck aus dem Schliessfach holen wollen wir im Hotel "Torre Catalunya" das Restaurant suchen. Dieses befindet sich im 23. Stockwerk des riesigen Gebäudes.  Bei Wein und Gin Tonic geniessen wir die Aussicht über die Stadt. Plötzlich, ca. um 22.00 Uhr, sehen wir von unserem Aussichtsplatz noch ein Feuerwerk. Jetzt müssen wir langsam unser Gepäck holen, denn die Schliessfächer werden ab 23.00 Uhr geschlossen und sind bis 05.30 Uhr nicht mehr zugänglich. In der Bahnhofhalle können wir noch bis 0.06 Uhr warten, dann wird auch dieses geschlossen, und Marco und ich müssen an die Bushaltestelle, um noch die letzte Stunde bis unser Bus fährt abzuwarten.

Mittwoch 12. Oktober
Pünktlich um 01.15 Uhr trifft der Bus ein, und wir können auf den breiten und bequemen Stühlen Platz nehmen. Der Chauffeur fährt sehr ruhig und sicher. Nach etwa 2 Stunden Fahrt machen wir schon die erste kleine Pause. Danach geht die Fahrt weiter. Ab und zu geraten wir in heftige Regenschauer. Dadurch kommt der Bus in Valencia ca. 15 Minuten zu spät an. Um nach Denia zu gelangen, müssen Marco und ich hier umsteigen. In Denia kommen wir pünktlich um 07.30 Uhr an. Es ist noch dunkel und nicht einmal das Café an der Busstation hat geöffnet, was uns sehr überrascht. Naja, wir machen uns erst einmal auf den Weg in Richtung Meer. Auf einer Bank lassen wir uns dann nieder und warten bis es dämmert. Während Marco auf das Gepäck aufpasst, suche ich nach einem geöffneten Restaurant. Nicht weit entfernt von unserer Bank finde ich dann auch schon eines, und wir können endlich einen Kaffee trinken und das gerade frisch geputzte WC benutzen. Halbwegs munter machen wir uns jetzt auf den Weg ein Hotel zu suchen. Wir wollen sicher einmal bis Sonntag hier in Denia bleiben. In der Nähe des Hafens kennen wir ein Hotel und genau in dem, nämlich im  "Hostal L'Anfora", finden wir ein schönes, kleines und ruhiges Zimmer für 40 Euros. So schnell wie möglich packen wir unsere Rucksäcke aus und begeben uns todmüde ins Bett. Von 10.00 Uhr bis um 15.00 Uhr schlafen wir herrlich! Danach zieht es uns an die Sonne. Wir wollen uns für ein Picknick mit ein paar Lebensmitteln eindecken. Doch sämtliche Läden sind geschlossen! Irgendwo erfahren wir dann, dass in Spanien am 12. Oktober ein Feiertag ist. So verköstigen wir uns dann im Café "Clima" mit Tapas. Als wir Richtung Bahnhof gehen, erstehen wir an  einem Kiosk eine Flasche Wasser. Am Bahnhof studieren wir den Fahrplan nach Alicante. Zurück gehen wir durch die Altstadt und trinken noch einen Kaffee. Plötzlich so gegen 17.30 Uhr windet es draussen, und es wird dunkler und dunkler. In der Hoffnung, noch vor dem sich ankündigenden Regen ins Hotel zu gelangen, bezahlen wir den Kaffee. Aber kaum sind wie ein paar Schritte gegangen, fallen die ersten dicken Tropfen vom Himmel. Und dann schüttet es so fest, das wir in einer Bar Zuflucht suchen und den Regen abwarten. Nach ca. einer Stunde ist der Spuk vorbei. Auf den Strassen hat sich das Wasser gesammelt, und es strömen richtige Bäche durch die Gassen. Mit aufgeweichten Füssen kommen wir im Hotel an. Hier erholen wir uns bei einer Siesta vom Stress. Später am Abend wagen Marco und ich uns noch einmal raus und essen in einer Pizzeria zu Abend. Heute wird es nicht spät bis wir schlafen gehen. Irgendwie haben wir immer noch ein Schlafdefizit.

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Denia

Donnerstag 13. Oktober
Heute verbringen wir einen ruhigen, gemütlichen Tag. Wir gehen einkaufen und machen anschliessend ein Picknick am Meer. Jetzt haben wir auch Zeit und Muse die Homepage zu aktualisieren.

Freitag 14. Oktober
Nach dem obligaten Kaffee setzen wir uns ans Meer und picknicken unser Frühstück auf einer Bank beim Segelhafen. Die Sonne hält sich zwar noch ein bisschen scheu hinter den Wolken. Trotzdem sind die Temperaturen bei ziemlich angenehmen 22 - 24 C°. Wir besprechen den heutigen Tag und entschliessen uns heute Nachmittag mit dem Zug nach Alicante zu fahren. Am Bahnhof in Denia kaufen wir für den Zug, der um 13.25 Uhr fährt, zwei Tickets. Der dieselbetriebene Zug schlängelt sich durch die Vororte von Denia, nach Calpe und Benidorm. Bis nach Benidorm ist uns die Zugstrecke bekannt, bis nach Alicante sind wir bis jetzt nur mit dem Bus gefahren. Aber auch mit dem Zug ist es eine gemütliche Strecke. Nach ca. zwei Stunden kommen wir in Campello an, hier müssen wir auf die relativ neu wirkende Strassenbahn umsteigen. Um 15.45 Uhr kommen wir dann in Alicante an. Hier suchen wir erst einmal die Bushaltestelle, um uns die Billette für die Rückfahrt mit dem letzten Bus um 20.00 Uhr zu kaufen. Marco und ich spazieren durch die Parkanlagen der Stadt und machen auf einer Parkbank eine kurze Picknickpause. Danach zieht es mich in die Stadt, um mir einen Rucksack, Ohrringe u.a. zu besorgen. Marco setzt sich in ein Café in der Altstadt und zieht es vor dort zu warten. Nach etwa einer Stunde kehre ich unverrichteter Dinge zu Marco ins Café zurück. Im Umkreis der Altstadt habe ich nichts gefunden, was mir gefällt. Und weiter weg habe ich mich nicht getraut, da ich befürchtete den Weg zurück nicht mehr zu finden. Als ich zurückkomme ist Marco nicht mehr alleine! Eine junge Frau mit einem 22 Tage alten Hündchen sitzt neben ihm und hat sich zum Bier einladen lassen. Sie heisst Bianca und kommt ursprünglich aus Napoli. Wir plaudern noch eine Weile mit ihr, bis Marco und ich langsam zur Bushaltestelle zurück gehen. Pünktlich um 20.01 Uhr fährt der Bus los und hat auch kein Erbarmen mit einem Reisenden, der zu spät kommt und noch mit will. Hier in Spanien wird man teilweise auf Pünktlichkeit erzogen. Dann um 22.30 Uhr sind wir wieder zurück in unserem Hotel. Ich bin ziemlich müde und schaue noch etwas TV, während Marco noch das Nachtleben von Denia sucht und findet.

Samstag 15. Oktober
Natürlich bin ich heute früher auf den Beinen als Marco! Ich nutze die Zeit, um unser Frühstück einkaufen zu gehen. Da Marco noch einen ziemlich müden Eindruck machte, als ich ging, entschliesse ich mich ihn noch etwas länger schlafen zu lassen. Ich suche vor dem Einkauf noch einen Coiffeur auf und lasse mir für schlappe neun Euro die Spitzen schneiden. Jetzt bin ich gerüstet für den Einkauf. Überraschenderweise treffe ich Marco geduscht und munter an, als ich ins Hotel zurückkehre. Also auf, zu Kaffee und Picknick. Das Wetter verspricht heute richtig schön zu werden. So spazieren wir am Strand entlang so weit, bis der Weg nicht mehr weiter geht. Hin und zurück sind das so ca. 2 Stunden Marsch an der Sonne. Danach genehmige ich mir eine Siesta, während Marco seine Badehose einpackt und schwimmen geht. Am Abend gehen wir ins spanische Pub, um Fussball zu schauen. Barcelona spielt gegen Deportiva La Coruña. Ausgerüstet mit unseren Barcelona - Pins ist es gar keine Frage, für wen wir unsere Daumen halten. Nach einem spannenden Match geht es unentschieden aus.

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Denia - Alicante - Fuengirola

Sonntag 16. Oktober
Heute müssen wir unsere Rucksäcke packen, denn heute ist für uns wieder ein Reisetag. Wir dürfen netterweise unser Gepäck im Hotel eingestellt lassen. Am frühen Nachmittag gehen wir zur Bushaltestelle und wollen Tickets für die Nachtfahrt nach Fuengirola kaufen. Der Bus ist aber komplett ausgebucht, und wir müssen uns überlegen, wie wir in die Region von Malaga kommen. Schlussendlich kaufen wir für 15.30 Uhr Billette nach Alicante. Mit dieser Variante können wir dann auch gleich Anschlussbillette nach Fuengirola kaufen. Auf dem Rückweg geraten wir mitten in ein Regionalfest der Umgebung Valencia, das in diesem Jahr in Denia stattfindet. Es gibt einen Umzug mit Marschmusik und Leuten in barocken Trachten und anschliessend mitten in der Stadt ein lärmiges Feuerwerk um die Mittagszeit, dass es nur so kracht und explodiert. Ab 15.00 Uhr warten Marco und ich an der Bushaltestelle von Denia auf den Bus nach Alicante. Es wird 15.20 Uhr, 15.28 Uhr und noch kein Bus in Sicht. Ein Buschauffeur schleicht um die Busse herum, kontrolliert die Motore und setzt sich schlussendlich in ein Gefährt. Ich geh vorsichtshalber mal schauen, wohin er wohl fährt. Und schon dreht der Chauffeur die Karte mit den Destinationen, und was lese ich? Alicante! Schnell informiere ich Marco, wir schnappen unser Gepäck und steigen ein. Der Chauffeur erklärt uns irgendwas auf spanisch, das wir auch beim 2. mal nicht verstehen, akzeptiert aber unsere Tickets und nickt, als wir fragen, ob er nach Alicante fährt. Nach einer Weile Fahrt und der Befürchtung, dass der Bus wieder nach Denia zurückfährt, begreifen wir endlich, dass wir im Bummel-Bus sitzen und nicht im direkten Schnellbus. Das ist uns aber gerade recht. Erstens müssen wir dann in Alicante nicht so lange herumsitzen, bis der Nachtbus fährt und zweitens können wir die wunderschöne Landschaft geniessen, die wir auf der Autobahn nicht gehabt hätten. Vor allem die Gegend zwischen Javea und Calpe ist wunderschön mit malerischen Dörfern auf den Hügeln und einem wunderbaren Blick an die Costa Blanca. Jetzt sitzen wir in einer Bar in Alicante und warten bis der Bus um 22.30 Uhr los fährt.
Mit etwa einer halben Stunde Verspätung trudelt unser ALSA-Bus ein. Die Sitzplätze sind nummeriert. Marco und ich sitzen in der dritthintersten Reihe auf Platz 53 und 54. In diesem Bus hat es sage und schreibe 62 Sitzplätze! Es ist eine etwas unruhige Fahrt und irgend jemand hinter uns verströmt einen ziemlich unangenehmen Duft. Ab und zu gelingt es uns dann aber doch etwas zu dösen.

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Fuengirola

Montag 17. Oktober
Müde und etwas zerschlagen kommen wir ca. um 07.30 Uhr an der Bushaltestelle von Fuengirola an. Draussen ist es immer noch stockdunkel, und es scheint uns, als ob die Sonne noch gar keinen Versuch unternehmen will etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Jetzt brauchen wir erst einmal einen Kaffee, den wir im Café der Bushaltestelle bestellen. Während wir unseren Kaffee läppeln, warten wir bis es hell wird und beobachten die Leute, die sich sonst noch so in der "Cafeteria del éstacion" befinden. Da sind bestimmt einige darunter, die auf den ersten Bus warten, der sie zur Arbeit bringt. Andere wiederum sitzen an der Bar und haben bereits den ersten oder zweiten Schnaps vor sich, den sie sich schon früh am Morgen einverleiben. Ein älterer Herr will unbedingt sein Geld in einen Geldspielautomaten investieren und klimpert mit 50 Euro Münz, das er zuvor gewechselt hat, in seiner Hosentasche. Ein Sevicetechniker stellt im Moment aber gerade die Kästen neu an, so dass der gute Mann mit dem Münz noch etwas warten muss, was ihn sehr nervös macht. Endlich ist es dann aber soweit, und er kann sein Spiel beginnen. Innerhalb einer halben Stunde verspielt er 50 Euro und wechselt gleich noch einmal eine 50 Euronote zu Münz. Heiter geht's weiter! 5 Minuten später ist ihm das Glück aber hold, und der Automat spuckt knapp 180 Euros aus. Nicht dass der gute Mann zufrieden lächelnd abgezogen wäre, nein, denn es hat noch einen zweiten Geldautomaten im Café, und das gewonnene Geld wird dort auch gleich wieder eingesetzt. Es ist mittlerweile 08.30 Uhr geworden, und etwas Licht hat es nun draussen doch gegeben. Aber es regnet! Wir lassen den Mann ohne uns sein Geld verspielen und machen uns auf den Weg zum uns sehr gut bekannten Hotel Agur, wo wir schon zwei Mal während früherer Reisen übernachtet haben. Wir buchen zwei Nächte, damit wir genug Zeit haben ein Apartemento oder Studio für eine Woche zu suchen. Als alle Formalitäten erledigt sind, werfen wir uns gleich ins Bett und schlafen uns erst einmal aus. Am Nachmittag regnet es leider immer noch. Wir machen uns aber trotzdem auf die erste Suche nach Apartementos. Das ist wieder einmal gar nicht so einfach, denn die Apartementos werden meistens im Minimum nur für drei Monate vermietet. In den Aparthotels, wo man Studios und Apartementos selbstverständlich wochenweise buchen kann, sind sie uns aber viel zu teuer. Sie verlangen da 500 Euros und mehr pro Woche! Immerhin finden wir im Verlauf des Abends doch noch zwei Angebote, die wir bis morgen prüfen werden. Jetzt haben wir uns aber einen feinen Wein verdient! Spät wird es heute nicht mehr, denn wir haben wieder einmal ein Schlafdefizit aufzuholen.

Dienstag 18. Oktober
Nach einer unruhigen von Mücken geplagter Nacht können wir immerhin am Morgen noch etwas schlafen. Nach erfrischender Dusche genehmigen wir uns auf dem Balkon ein kleines Frühstückspicknick. Leider ist der Himmel immer noch mit dicken Wolken behangen. Es regnet aber zum Glück nicht. Wir machen uns also noch einmal auf Apartementosuche. Wir haben von gestern noch eine Offerte offen, die wir jetzt prüfen wollen. Wir werden schon erwartet, und wir können das offerierte Studio anschauen. Marco und ich finden für das Studio die 200 Euro gerechtfertigt. Ausserdem ist es die preislich beste Offerte. Wir beschliessen also ab morgen eine Woche im Hotel "Stella Maris" in diesem Studio mit Balkonsicht direkt aufs Meer zu buchen. Den Rest des Tages können wir nun in Ruhe mit Spazieren und Faulenzen geniessen. Am Abend schauen wir uns in einer Bar das Championsleage-Spiel  einer griechischen Mannschaft gegen Barcelona an.

Mittwoch 19. Oktober
Heute Morgen schlafen wir uns so richtig aus. Nach dem Balkonfrühstück packen wir unsere Rucksäcke und sagen im Hotel Agur auf Wiedersehen. In einem Café warten wir im schönsten Sonnenschein bis es Zeit wird unser Studio in Besitz zu nehmen. Wir können dann auch gleich einziehen. Eine halbe Stunde später wird dann noch der Kühlschrank durch einen neuen ersetzt. Es hat also alles tiptop funktioniert. Wir sind den ganzen Nachmittag damit beschäftigt uns wohnlich einzurichten, den verstaubten und versandeten Balkon zu schruppen und das Geschirr in der Küche abzuwaschen. Jetzt sieht es bei uns aber sehr gemütlich und wohnlich aus. Nach dem Grosseinkauf im "Mercadona", dem grossen Einkaufsladen, der sich glücklicherweise gleich hinter unserem Haus befindet, entsteht auch schon die erste Mahlzeit. Den heutigen Ausgang in Fuengirola haben wir uns wiederum sehr verdient.

Donnerstag 20. Oktober
Die erste Nacht in unserem Studio war sehr ruhig und erholsam. Wir entschliessen uns heute am Meer entlang zu spazieren. Wir gehen zu Fuss bis nach Benalmádena. Hier ist der schöne Weg am Strand entlang leider zu Ende, und wir müssen auf die Hauptsrasse. Es gibt zwar schöne, breite Fusswege, aber der Autolärm und der Gestank werden uns mit der Zeit lästig. So fahren wir dann mit dem Regionalbus weiter bis nach Torremolinos, wo wir auf dem grossen Hauptplatz Kaffee trinken und etwas kleines essen. Nach dieser Stärkung flanieren wir noch ein bisschen durch die Gassen, den Touristenshops entlang. Ich kaufe mir dann prompt ein kleines Lederportemonnaie. Jetzt wird es Zeit den Heimweg anzutreten. Zu Fuss geht es dem Meer entlang zurück nach Benalmádena, von wo aus wir den Bus nach Fuengirola nehmen. Heute bleiben wir am Abend zu Hause auf dem Balkon und geniessen die Sicht aufs Meer.

Freitag 21. Oktober
Für heute ist ein Ausflug ins Hinterland von Fuengirola, nämlich in das Bergdorf Mijas geplant. Mijas ist absolut touristisch. Die Aussicht ist natürlich genial, denn man sieht von hier aus über ganz Fuengirola, und an klaren Tagen ohne Dunst würde man eventuell auch die Küste von Afrika erkennen. Mijas Wahrzeichen sind die Esel, die vor Karren gespannt, herumstehen und darauf warten, um dumme, faule Touristen durch die Gegend zu ziehen. Marco und mir tun die Tiere leid, sie stehen einfach nur da und können sich weder gross bewegen, noch können sie sich hinlegen. Bei einem Spaziergang durch das Dorf finden wir auch die Gegend, wo die Einheimischen zu wohnen scheinen. Viel Spannendes gibt es aber auch hier nicht zu sehen. Nach ein paar Fotos von der schönen Aussicht und einem Trinkstopp in einem Restaurante machen wir uns dann auch wieder auf den Rückweg.

Samstag 22. Oktober
Heute steht Kleider waschen auf dem Plan. Da es in unserem Studio keine Waschmaschine hat, suchen wir einen Waschsalon auf. Derjenige, der ganz in unserer Nähe ist, ist leider vollkommen überlastet, und wir haben keine Chance da heute noch zu waschen. So suchen wir die Wäscherei, an der wir bei unserer Wohnungssuche vorbeigelaufen sind. Wir finden sie auch tatsächlich. Für sechs Euro können wir hier eine grosse 7kg Maschine nutzen. Auch das Waschmittel ist im Preis dabei. Zu Hause hängen wir dann die Wäsche auf dem Balkon an der Sonne auf. Von aussen sieht es ziemlich lustig aus. Unser Balkon ist der Einzige im ganzen Hotel, der mit Wäsche behangen ist. Nach getaner Arbeit wagen wir am Nachmittag ein Sprung ins Meer. Das Wasser ist eiskalt, und es kostet einiges an Überwindung ganz einzutauchen. Ist man dann aber erst einmal drin und schwimmt, ist es herrlich.
Am Abend flanieren Marco und ich Richtung Mijas Costa dem Strand entlang, bis der Strandweg zu Ende ist und wieder zurück. Bei Bier und Wein machen wir zwischendurch eine kleine Pause und diskutieren über Gott und die Welt. Später schauen wir uns noch das Fussballspiel Barcelona - Osasuna. Barcelona gewinnt 3:0. Zufrieden mit diesem Ergebnis geht für Marco und mich wieder ein wunderschöner Tag vorbei.

Sonntag 23. Oktober
Heute machen wir einen wunderschönen herrlich faulen Ferientag. Nach langem Ausschlafen setzen wir uns auf den Balkon und geniessen die Sonne, die uns auf die Bäuche scheint. Am Nachmittag entschliessen wir uns nach Mijas Costa zu spazieren. Der Weg führt uns alles am Meer entlang. Bevor wir nach Mijas Costa gelangen, "müssen" wir noch eine kleine Strecke im Sand gehen. Wir finden gerade es aber herrlich und geniessen das kühlende Meerwasser, das uns um die Füsse spült. In Mijas Costa besuchen wir die Feriensiedlung, in der wir im Frühling vor knapp zwei Jahren eine Woche Urlaub gemacht haben. Es sieht mehr oder weniger noch alles gleich aus, und Marco und ich schwelgen in Erinnerungen. In einem kleinen Restaurante trinkt Marco eine "Caña" = eine Stange Bier, und ich trinke einen "Tinto de verano" = Sommerwein, was gekühlter Rotwein mit Sprudel und Eis ist. Nach dieser vorzüglichen Erfrischung machen wir uns auf den Weg zurück nach Fuengirola. Heute Abend schauen wir im TV, auf welchem wir RTL empfangen, einen Film, "Die Mumie".

Montag 24. Oktober
Heute klingelt der Wecker um 08.00 Uhr, denn wir wollen nach Ronda, ein Bergdorf, um ein bisschen zu wandern. Ausgerüstet mit Wanderschuhen und dem Rucksack stehen wir pünktlich um neun an der Bushaltestelle, um Tickets für den Bus um 09.15 Uhr zu kaufen. Aber es gibt irgend ein Problem, und der Mann am Schalter erklärt uns, dass er uns die Tickets erst dann verkaufen kann, wenn der Bus hier sei. So warten Marco und ich also wieder einmal auf den Bus. Und da wir nicht wissen, wann der verspätete Bus kommt, trauen wir uns nicht einmal ins Buscafè zu sitzen, um zu warten. Nach einer halben Stunde des Wartens fragen wir den Ticketverkäufer, ob er denn wenigstens ungefähr weiss, wann der Bus kommt. Er meint dann, in etwa 15 Minuten. Also genug Zeit für den ersten Kaffee an diesem Morgen. Mit etwa einer Stunde Verspätung trifft unser Bus dann doch noch ein, und wir können noch zwei Tickets nach Ronda ergattern. Auf der Hauptstrasse nach Marbella ist ein Riesenstau, und wir kommen nur kriechend voran. Der Grund ist ein Unfall. Nach Marbella geht die Fahrt dann zügig weiter. Eine gut ausgebaute Strasse führt uns in die Bergregion von Andalusien und nach Ronda. In Ronda angekommen suchen wir die Altstadt, von da aus, ich meine mich vom letzten Besuch zu erinnern, es Wege zum Wandern gibt. Marco steht aber plötzlich still und muss feststellen, dass sich die Sohlen von den Wanderschuhen verabschieden! Aus dem Vorhaben zu wandern wird also nichts. So ein Pech aber auch! Wir setzen uns also in der Nähe der Bushaltestelle in ein Café. Wir müssen eh noch mit der Reederei telefonieren, um nachzufragen, wann unser Frachtschiff ab Barcelona losfährt. Marco übernimmt das Telefonieren. Wir erfahren, dass die "Calaparana", unser Frachtschiff, schon am 26. Oktober und nicht wie geplant am 27. Oktober losfährt. Jetzt müssen wir also einen Tag früher, das heisst bereits morgen, den Nachtbus nach Barcelona nehmen. Marco hat seine Wanderschuhe bereits in einer Mülltonne versenkt und ist Barfuss unterwegs, so dass aus Spazieren oder Wandern eh nix wird. So geh ich dann mal zur Busstation und schaue, wann der nächste Bus zurück nach Fuengirola fährt. Jetzt ist es 13.45 Uhr, und der nächste Bus fährt erst um 16.30 Uhr! Wir suchen uns einen Park, wo wir uns auf eine Bank setzen, um zu warten. Der Retourbus ist zum Glück pünktlich und nicht von irgendwelchen Staus gebremst, und wir kommen um 18.30 Uhr in Fuengirola an. Jetzt müssen wir dringend die Tickets nach Barcelona besorgen. Marco hat vor etwa zwei Tagen im Internet nachgeschaut, wann die ALSA-Busse ab Malaga nach Barcelona fahren. Der Ticketverkäufer am Schalter tut aber ziemlich unwissend und will nichts wissen von dem Nachtbus, der um 18.30 Uhr von Malaga los fährt. Da Diskussionen sinnlos sind und sich die Warteschlange hinter uns verlängert, entschliessen wir uns in unser Studio zu gehen, das Notebook mit den Fahrplänen zu schnappen, um das dem Typen am Schalter unter die Nase zu halten. Und ausserdem will Marco endlich wieder mit Schuhen an den Füssen durch die Gegend laufen. Der arme Tropf ist ja immer noch barfuss. Mit Schuhen an den Füssen und den Fahrplänen bewaffnet klappt es sogar mit dem Ticketkauf. Ansonsten hätte einer von uns noch nach Malaga fahren müssen, um die für uns sehr wichtigen Billette zu sichern. Ich gehe noch schnell bei unserer Studiovermieterin vorbei, um ihr zu sagen, das wir einen Tag früher als geplant gehen werden. Als endlich alles organisiert ist, haben wir Zeit die Essensreste zu vernichten, einen Wein zu trinken und uns einen letzten gemütlichen Abend in unserem Studio zu machen.

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Fuengirola - Barcelona

Dienstag 25. Oktober
Heute morgen nach dem Kaffee suche ich einen Fotografen, der Passfotos von mir macht, und Marco geht auf die Pirsch, um sich die Haare schneiden zu lassen. Ich finde ziemlich schnell, was ich will. In fünf Minuten bin ich um sechs Passfotos reicher, welche mich gerade mal eben drei Euros gekostet haben und das beim Fotografen wohl bemerkt. Zu Hause erwartet mich ein kurz geschorener Marco. Wow! So kurz hatte er seine Frisur noch nie. Aber es gefällt mir sehr gut. Während ich noch ein paar Zeilen für den Report verfasse, packt Marco seine Badehose und begibt sich zu einem Abschiedsschwumm ins Meer. So vergeht die Zeit im Fluge, und wir packen unsere Habe wieder einmal zusammen, geben den Schlüssel ab und verabschieden uns von dem Studio, in dem wir eine wunderschöne Woche verbracht haben. Mit Sack und Pack gehen wir nun zu der S-Bahnstation, um nach Malaga zu gelangen. Jetzt klappt auch alles wie am Schnürchen. In Malaga haben wir noch eine Stunde Zeit, die wir nutzen, um Kaffee zu trinken, uns für die Nachtfahrt umzuziehen und so weiter. Pünktlich um 18.30 Uhr trudelt unser Bus ein. Es wollen nicht sehr viele Leute mit, und der Bus bleibt nur halb voll. Die Fahrt ist sehr angenehm. Gleich am Anfang wird ein Videofilm gezeigt, natürlich auf spanisch. Marco und ich verstehen aber sehr viel und sind äusserst stolz auf unsere Spanischkenntnisse. Die Fahrt durch die Nacht ist ruhig, und wir können sogar einigermassen gut schlafen. Ab und zu hält der Bus, um einzelne Passagiere ein- oder aussteigen zu lassen, oder um eine kleinere oder grössere Pause zu machen, wo auch die Chauffeure ausgewechselt werden.

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Barcelona

Mittwoch 26. Oktober
Etwa um 10.30 Uhr treffen wir wohlbehalten an der Busstation "Barcelona Norte" ein. In einem Café telefoniert Marco mit Alejandro, dem zuständigen Agenten vor Ort für unsere Frachtschiffreise. Alejandro hat aber keine sehr gute Nachricht für uns. So weit Marco am Telefon versteht, ist ein Streik am Hafen im Gange, und es können weder Schiffe in den Hafen rein noch aus dem Hafen raus. Um genau verstehen zu können, was da abläuft, suchen wir das Gebäude, in dem die Reederei ihren Sitz hat, um mit Alejandro persönlich sprechen zu können. Vor Ort erklärt uns dieser dann, dass die Fischer streiken und den ganzen Hafen blockieren und keiner so genau sagen kann, wann diese Blockade wieder aufgehoben wird. Alejandro kann uns im Moment nicht mehr sagen und erklärt, dass wir ihn um 18.00 Uhr noch einmal anrufen sollen. Wir pilgern also zum Bahnhof "Estació Sants", um dort unser Gepäck einstellen zu können. Jetzt haben wir wieder einmal einen Tag des Wartens vor uns! Wir pilgern ein wenig durch die Stadt, sitzen ab und zu in ein Café, schreiben Reports und warten. Um 18.00 Uhr hat Alejandro keine weiteren Nachrichten für uns, als dass der Streik noch in vollem Gange ist. Wir sollen uns zwischen 20.00 Uhr und 21.00 Uhr noch einmal bei ihm melden. Das machen wir dann auch. Aber auch jetzt ist noch nichts geschehen, und der Hafen bleibt vorerst blockiert. Dies entspricht auch dem, was Marco und ich in den Nachrichten im lokalen TV-Sender gesehen haben. So suchen wir uns jetzt ein Hotel für die Nacht. Heute Nachmittag haben wir zum Glück schon ein einfaches Hotel recherchiert, in dem wir nun eine Nacht buchen. Nach einer erfrischenden Dusche machen wir uns auf die Suche nach einem Restaurante, das den Fussballmatch Barcelona gegen Malaga im TV überträgt. Das sollte in Barcelona ja kein Problem sein, denken wir. In der ersten Bar werden wir aber schon einmal mit der Nachricht geschockt, das hier der Match Madrid gegen A Coruña übertragen wird! Nach einiger Sucherei finden wir aber ein hübsches, sehr freundliches Restaurante, in dem der Barcelona-Match übertragen wird. Während wir sehen, wie Barcelona gewinnt, essen wir eine Kleinigkeit und trinken einen guten Wein. Nachdem wir dann auch noch erfahren, dass Madrid gegen A Coruña verloren hat, gehen wir zufrieden und müde ins Hotel.

Donnerstag 27. Oktober
Um 08.30 Uhr klingelt der Wecker. Es ist Zeit uns bei Alejandro um den Stand der Dinge zu erkundigen. Er hat aber immer noch keine guten Nachrichten für uns. Wir sollen uns am späteren Nachmittag wieder melden. Marco und ich schlafen noch einmal zwei Stunden, bevor wir das Hotel verlassen. Wir hoffen sehr, dass wir die nächste Nacht auf der "Calaparana" verbringen werden. Jetzt sitzen wir wieder einmal in einem Café, trinken Kaffee, lesen Zeitung, schreiben für den Reisebrief und warten ab der Dinge, die da hoffentlich endlich kommen werden! Um 17.00 Uhr schauen wir auf der regionalen Online - Zeitung, wie es um den Fischerstreik steht. Und siehe da, die Fischer sind dabei den Hafen wieder frei zu geben. Sofort ruft Marco Alejandro an, um ihn zu fragen, wann wir nun auf die "Calaparana" können. Alejandro sagt uns, dass das Frachtschiff um Mitternacht in den Hafen kann, und wir morgen früh zwischen 07.00 Uhr und 08.00 Uhr am Hafen sein sollen. Marco und ich können zum Glück noch einmal ein Zimmer im selben Hotel wie letzte Nacht buchen. Da wieder der selbe nette Rezeptionist arbeitet, brauchen Marco und ich nicht zu erklären, warum wir noch einmal hier übernachten wollen. Nach einem Schlummerwein in einem Restaurante ganz in der Nähe begeben wir uns ins Hotel für die letzte Nacht auf festem Boden für längere Zeit.

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